Frühlingsfest 2011
im Lebenshilfezentrum "Rupert Schmid"
in Gebelkofen
Gebelkofen
(wn). Ein zünftiges Frühlingsfest mit Maibaumaufstellen und
Maitanz läutete im Lebenshilfezentrum Rupert Schmid für Menschen mit
geistiger Behinderung den Frühling ein. Zusammen hatten die Vorstandschaft
und die Geschäftsleitung zu diesem sehr vielseitigen Fest eingeladen, zu dem
sich neben den Bewohnern und Mitarbeiter der Werkstätten und Wohnstätten
auch die Vereinsvertreter der Gebelkofener Ortsvereine, sowie MdL Sylvia
Stierstorfer, die Bürgermeister Alfons Lang aus Obertraubling, Helmut Haase
aus Thalmassing und stellv. Bürgermeister Jochen Wolbergs aus Regensburg
bzw. FU-Vorsitzende Monika Lang einfanden.
Lebenshilfe Vorsitzender Hartmut Zeckai äußerte sich dankbar, dass in Gebelkofen das Thema Inklusion voll gelungen sei und Bürgermeister Alfons Lang sicherte der Lebenshilfe weiterhin seine Unterstützung im Rahmen des Möglichen zu. Ein vielseitiges Programm war am Samstagnachmittag im Rupert-Schmid Lebenshilfezentrum beim ersten zünftigen und geselligen Frühlingsfest geboten. Über 600 Besucher, so viele wie noch nie, fanden sich im Laufe des Nachmittages ein um dabei zu sein, wenn zum ersten Mal auf dem Gelände des Lebenshilfezentrums ein Maibaum aufgestellt wird.
Geboten war zudem zünftige Musik mit den „Züchmühler Musikanten“, vielen keine Unbekannte, haben sie doch zum wiederholten Mal für die Menschen mit geistiger Behinderung kostenfrei aufgespielt. Schon wochenlang wurde in den Werkstätten für den Tanz rund um den Maibaum geprobt und am Samstag war es dann soweit unter den Klängen der Musikkapelle führten eine Reihe von Tanzpaaren stolz verschiedene bekannte Tänze wie den „Kikeriki-Tanz“ vor.
Die Freiwillige Feuerwehr Gebelkofen unter Leitung von Kommandant Josef Heigl hat dann zusammen mit „starken Männern“ der Lebenshilfe das Aufstellen des Maibaumes übernommen, der zuvor unter Vorantritt der „Züchmühler Musikanten“ im Feuerwehr abgeholt wurde. Zuvor war er beim Spender Alfred Hausner aus Gebelkofen gelagert, wo er sicher vor Maibaumdieben geschützt war.
Dem Maibaumaufstellen ging natürlich ein aufwändiges Prozedere voraus und so hatten Mitarbeiter der Werkstätten den Baum weiß-blau gestrichen, wie auch Taferl mit dem Emblem der Lebenshilfe und den Namen der Einrichtungen der Lebenshilfe Regensburg angefertigt, die jetzt zusammen mit dem Kranz und Girlanden den Maibaum zieren.
Ein „volles Haus“ gab es daneben auch in der Eingangshalle der Wohnstätte wo ein Kasperltheater das von Christine und Peter Meier aus Alteglofsheim aufgeführt wurde, großes Interesse fand.
Für weitere Kurzweil an diesem Nachmittag sorgte ein bunt gefächertes Rahmenprogramm. Sowohl die Heimbewohner aus den vier Heimen Gebelkofen, Niedertraubling, Regensburg, Lappersdorf und sowie die Beschäftigten der drei Werkstätten Gebelkofen, Obertraubling und Lappersdorf sowie deren Angehörigen, wie auch die weiteren Gäste konnten sich am Schießstand mit dem Lasergewehr erproben. Ebenso beim Herstellen eines individuell gestalteten Button oder in der Schirmmützennäherei. Eine Überraschung bereiteten die Böllerschützen der Edelweißschützen aus Gebelkofen die laute „Freudenkracher“ in den weiß-blauen Himmel entließen.
Den ganzen Nachmittag sorgten Rosa und Erich Meier und stellv. Lebenshilfe-Vorsitzende Martha Raabe mit weiteren Helferinnen, dass die rund 2.250 Lose unter den Mann bzw. unter die Frau kamen, wobei eine Vielzahl an Preisen winkten und sich hier bei der Vergabe der Preise lange Warteschlangen bildeten. Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Die örtliche Gastwirtschaft aus Gebelkofen hatte die Versorgung der Besucherschar, der Behinderten sowie deren Betreuer/Innen mit verschiedenen Getränken und Bratwürsteln übernommen. Zudem hatten zahlreiche Mütter rund 90 Kuchen und Torten gebacken, die fleißige Helferinnen des Elternbeirates unter der Regie der beiden Vorsitzenden Anton Zink und Gudrun Kaiser verkauften und wobei sämtliche Kuchen ihre Abnehmer fanden.
Aufgrund der herrlichen Wetters saßen viele der Gäste im Freien am idyllischen Schlossgraben und genossen in unzähligen Gesprächen den herrlichen Samstagnachmittag. Hierzu gesellten sich auch einige Ehrengäste, wie u. a. MdL Sylvia Stierstorfer, die sich von den Verantwortlichen die Sorgen und Nöte der Lebenshilfe erklären ließen und Unterstützung zusicherten. Sie alle wurden bestens von den „Züchmühler Musikanten“ unterhalten, die ebenfalls bestens gelaunt waren und sogar zu einem Wunschkonzert einluden und auch für unseren Pressevertreter schmissig aufspielten.
Es war wahrlich ein Frühlings- und Maifest nach Maß, von dem man nur positive Stimmen hörte und alle Besucher länger verweilten, als vorgesehen. So konnten sich die Verantwortlichen um Vorstandvorsitzenden Hartmut Zeckai, die Geschäftsführer Dieter Janack und Johann Halbritter und Heimleiter Bernhard Schmid von den Werkstätten mehr als zufrieden die Hände reiben und so wird dieses Fest hoffentlich im nächsten Jahr eine Fortsetzung finden.
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Maifeier im Wohnheim
Steinweg
Ein Bericht von Rosemarie Schrödl
Am
30. April feierten wir in Steinweg unsere Maifeier mit Aufstellen eines
Maibaums.
Bereits während der Woche wurde der Maibaum geschmückt und bemalt, die Tafeln hierfür gestaltet und Dekoration für den Garten gebastelt.
Am Samstag, 30. April nachmittags wurde der Maibaum feierlich in den Garten getragen und unter tatkräftiger Mithilfe der Bewohner aufgestellt. Frau Tscherneta hatte für diesen Anlass mit den Bewohnern einen Tanz einstudiert, der unter großem Beifall unter dem eben aufgestellten Baum aufgeführt wurde.
Sodann wurde unter großem Hallo unser Bierfass angezapft und mit Musik und Tanz im Garten hatte jeder großen Spaß.
Zur Erheiterung trug auch ein improvisiertes Theaterstück bei, an dem sich die Bewohner mit großer Freude beteiligten.
Den Abschluss bildete ein Grillabend im Freien, und mit Musik, Tanz und Grillfleisch wurde der Tanz in den Mai zu einem sehr gelungenen Fest.
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Einen Grund zum Feiern hatten die Bewohner und die Mitarbeiter der Wohnstätte Steinweg am Samstag, den 19.09.2009. Ihr Wohnheim wurde nämlich 20 Jahre alt.
Hierzu luden sie sich viele Gäste ein. Der Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Regensburg, Herr Hartmut Zeckai konnte in dem eigens dazu aufgebauten Festzelt viele Gäste begrüßen. Neben dem Bezirkstagsvize-präsidenten Herrn Norbert Hartl konnte Vorsitzender Hartmut Zeckai auch die Kreisrätin und Behindertenbeauftragte des Landkreises Regensburg, Frau M.d.B. a.D. Erika Simm und Herrn Bürgermeister Joachim Wolbergs begrüßen. Auch der Ehrenvorsitzende der Lebenshilfe Regensburg Herr Wolfgang Feiler und der Altbürgermeister der Stadt Regensburg Herr Alfred Hofmaier, beide sehr verbunden mit der Einrichtung, feierten mit.
Eingeladen waren außerdem alle Nachbarn, die Bewohner aus den anderen Wohnstätten und die Angehörigen der Regensburger Werkstätten. Am Nachmittag wurde dann das Tor zu einem Tag der offenen Tür geöffnet und die Interessierten Besucher konnten sehen, dass die Grundaussage der Regensburger Wohnstätten „Wohnen heißt Zuhause sein“ in der Wohnstätte Steinweg gelebt wird, und dass die Menschen sich dort wohl fühlen.
Die Wohnstätte Steinweg wurde für diesen Tag herausgeputzt. Alle packten mit an. Die Bewohner haben zusammen mit den Mitarbeitern den Garten neu gestaltet. Die Lebenshilfe Regensburg hat die Außenfassade ihres Hauses renoviert und im Innenbereich sorgten die Regensburger Wohnstätten dafür, dass die laufenden Renovierungsarbeiten bis zum Festtag fertiggestellt wurden.
Die Bewohner hatten sich ebenfalls schon Wochen zuvor freudig auf diesen Tag vorbereitet.
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Der Chor Steinweg begeisterte die Festgeste mit dem Lied „Danke“. | |
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In einem als Café umgestalteten Gruppenraum wurde Kaffee und selbst gebackener Kuchen angeboten. | |
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Die im Rahmen der Musiktherapie zusammengestellte Percussion-Gruppe unterhielt die Gäste im Haus und gesellte sich zu den Musikern ins Festzelt. | |
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Selbst hergestellte Duftsäckchen und mit Kirchkernen gefüllte Handschmeichler dienten als Gastgeschenke. | |
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Die Veehharfengruppe der Regensburger Werkstätten begeisterte einmal mehr ihr Publikum. |
So wurde es
ein unvergesslicher Tag für alle. So berichtete die
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Theatervorstellung im Wohnheim des Lebenshilfezentrums "Rupert Schmid"
Pizza á la Schrapfing
servierte die Theatergruppe des FC-Thalmassing den Bewohnern der Regensburger Wohnstätten. Mit einer Benefizvorstellung bereiteten die Schauspieler um Theaterleiter Otto Fuß dem Publikum einen vergnüglichen Abend mit dem bayerischen Schwank in drei Akten von Ulla Kling.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für den gezeigten Einsatz und die großartige Vorstellung.
Lesen Sie hierzu den am 25.11.08 in der Mittelbayerischen Zeitung erschienenen Bericht:
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Gastspiel bei Lebenshilfe |
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Ernstfall "live"
geübt!
Brandschutzübung im Lebenshilfe-Zentrum "Rupert Schmid" Gebelkofen
Jedem
von uns kann es passieren, dass man auf die Hilfe der Feuerwehr angewiesen ist.
Damit auch wir im Ernstfall wissen was zu tun ist, müssen wir solche Situationen
üben. Am Besten lässt sich dies mit einem Probealarm trainieren, so auch bei
uns.
Wir waren alle sehr aufgeregt als die Sirene Feueralarm anzeigte. Sofort verließen wir unsere Gruppen und gingen gemeinsam mit unseren Gruppenleitern vor unser Haus. Einige von uns waren noch im Haus und mussten von der Feuerwehr „gerettet“ werden. Die für uns zuständige Feuerwehr übte dann auch gleich noch das Löschen. Wir durften von außen zuschauen. War das ein Spaß, aber auch ganz schön aufregend.
Auf jeden Fall haben wir viel gelernt: So wissen wir jetzt genau wie wir uns im Ernstfall verhalten und dass wir uns auf „UNSERE FEUERWEHR“ immer verlassen können.
Wir bedanken uns bei den Feuerwehren in Gebelkofen, Obertraubling, Oberhinkofen, Niedertraubling und Köfering. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auch auf der Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Gebelkofen. In der Bilder-Gallery der FW-Gebelkofen finden Sie auch viele Fotos von der Brandschutzübung.
Lesen Sie hier auch einen Artikel aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 31.07.08.
Lebenshilfezentrum in Gebelkofen ist Feuer und Flamme
Am 11.06 und 23.06.2008
fand in unserem Wohnheim eine Brandschutzübung für die Bewohner statt.
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10 Jahre Wohngruppe Niedertraubling
Behinderte offen aufgenommen
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LEBENSHILFE
Seit 10 Jahren Wohnstätte in Niedertraubling: NIEDERTRAUBLING. Mit Musik und guter Laune feierte die Lebenshilfe-Wohnstätte in der Schlossstraße ihr zehnjähriges Bestehen. Am 1. Juli 1998 waren die ersten 13 Bewohnerinnen und Bewohner eingezogen. Zum Jubiläumsfest waren auch viele Bewohner der anderen Wohnheime als Gäste gekommen |
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Pfarrerin Stefanie Lauterbach und Pfarrer Franz Ferstl verteilten Blumen an die Bewohner, stehend rechts hinten Wohnheimleiterin Elke Kiersch. Foto: lms |
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Am 12.05.2007 feierten die Bewohner der Regensburger Wohnstätten ein fröhliches Frühlingsfest. Die bevorstehende Schließung der Wohnstätte Ostengasse ließ es zudem auch zu einem Abschiedsfest werden. Zu diesem besonderen Anlass ließen es sich neben vielen Eltern und Betreuern auch geladene Ehrengäste nicht nehmen, gemeinsam mit den Bewohnern einen fröhlichen Nachmittag zu verbringen. |
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| v.l.r. Herr Regierungsdirektor Peter Hartmann (Bezirk Oberpfalz), Frau Bürgermeisterin Petra Betz (Stadt Regensburg), Herr Bürgermeister Alfons Lang (Gemeinde Obertraubling), Herr Hartmut Zeckai (Vorsitzender der Lebenshilfe Regensburg) | Im Mittelpunkt dieses heiteren Abschiedsfestes stand ein großes Ballonfliegen. Bewohner und Gäste schickten einen letzten Gruß aus der Wohnstätte Ostengasse auf die Reise. |
"Sag beim Abschied leise Servus"
Dies dürfte sich beim Anblick der davonfliegenden Ballons so mancher Teilnehmer gedacht haben.
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Ein umfangreiches Programm umrahmte das Frühlings- und Abschiedsfest in der Ostengasse. Viele Gäste nutzten die Möglichkeit, sich an der Fotowand ein Erinnerungsfoto machen zu lassen oder sich ins Gästebuch der Regensburger Wohnstätten einzutragen. Im Anschluss an das große Ballonfliegen boten Bewohner und Mitarbeiter der Wohnstätte Ostengasse noch das Bühnenstück "Das Frühstück" dar.
Die
hat am
14.05.2007 über dieses Fest berichtet. Lesen Sie diesen Beitrag durch Anklicken
des MZ-Logos.
Bewohner der Wohnstätte Ostengasse überreichten während der Veranstaltung ein kleines Abschiedsgeschenk an Frau Bürgermeisterin Petra Betz. Sie erhielt ein Bild von den Bewohnern dieses Hauses. Die Festgäste wurden zudem mit selbstgemachter Lavendel-Hautcreme als kleines Dankeschön überrascht.
Allen Mitarbeitern die mitgeholfen haben, dieses Fest zu organisieren und durchzuführen, sei an dieser Stelle herzlichen Dank gesagt.
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Ein
Hauch von Grusel lag schon seit einigen Tagen in der Luft, Fledermäuse huschten
auf Tischen herum, Gespenster und Spinnweben hingen von den Wänden der
Halloweenhöle in der Wohnstätte Steinweg.
Schon des Einladungsplakat deutete ein schauriges Ereignis in naher Zukunft an. Alle Speisen von blutigen Wienerhänden, über Glibberaugen bis hin zum Bluttomatensaft wurden gemeinsam mit den Bewohnern ebenso wie die Partygruft vorbereitet und dekoriert. Bei guter Stimmung, toller Musik und noch viel besserem Essen lachten und tanzten die Bewohner bis in die Abendstunden.
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Mit großer Freude am Praktikum wurden uns die Schüler des Staatlichen Berufsbildungszentrums im Hauswirtschaftsbereich angekündigt. Mit diesen Worten begann Philipp sein Blockpraktikum im Bereich Hauswirtschaft der Regensburger Wohnstätten.
Ja
viel Freude hatten wir mit ihm in der Wohnstätte Ostengasse. Vom ersten Tag an
wurde Philipp von den Bewohnern der Regensburger Wohnstätten mit offenen Armen
aufgenommen und von allen ganz schnell ins Herz geschlossen.
Berührungsängste mit geistig behinderten Mitmenschen ?
Für Philipp kein Thema.
Da ja nun der August auch der Monat der größten
Grillevents ist, beschlossen wir spontan, Philipps Kochkünste und das schöne
Wetter zu nutzen und daraus entstand ein wunderschöner Abend im Garten der
Ostengasse mit liebevoll dekorierten Tischen, feinen Sachen vom Holzkohlegrill,
frischen Salaten, Kerzenschein,

Musik mit Herrn Waldenmeier, einem erschöpften Praktikanten und lachenden Bewohnern bis spät in den Abend hinein.
Lesen Sie hierzu auch einen Bericht im
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Besuch von
Frau Bürgermeisterin Betz bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier
der Regensburger Wohnstätten
Am 05.12.03 fand im Landshuter Hof in Regensburg die gemeinsame Weihnachtsfeier der Regensburger Wohnstätten statt. Herr Janack eröffnete die Feier mit einem Jahresrückblick und einem Ausblick ins nächste Jahr, in dem es einige Herausforderungen zu meistern gilt.
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Besonders geehrt fühlten sich die Bewohner, Angehörigen und Betreuer, sowie die Vorstandschaft, der Elternrat und die Wohnstättenleitung, dass Frau Bürgermeisterin Petra Betz die Weihnachtsfeier mit einer Geschichte bereicherte. Im Anschluss daran hielt der Elternratsvorsitzende Herr Schwarz den Jahreselternbericht.
Bevor der Nikolaus
auch der Frau Bürgermeisterin eine kleine Überraschung überreichte, spielten
Frau Biederer, Frau Wein und Frau Feldmeier aus der Wohngemeinschaft der
Haaggasse weihnachtliche Lieder auf der Veeharfe und dem Keyboard. Nach einem
Weihnachtsgedicht, vorgetragen durch Frau Weinbeck, war es dann soweit, der
Nikolaus besuchte uns und überreichte allen Bewohnern seine mitgebrachten Gaben.
Auch für die Gesangsgruppe der Wohnstätte St. Klara in der Ostengasse war heute
große Aufregung angesagt, sie hatten ihren ersten öffentlichen Auftritt und
erfreuten die Gäste mit einem eigens für diese Feier komponierten
Weihnachtslied.
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Besonders bedanken möchten wir uns auch bei Herrn Franz Spiegler, der bis zum Ausklang die Feier mit weihnachtlichen Weisen untermalte.
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Ein Hauch von Hollywood lag über der Wohnstätte Steinweg, als es am
18.06.2003 bei Einbruch der Dunkelheit hieß:
Film
ab und Action
Die Regensburger Wohnstätten luden ein zum ersten Openair-Kino und
zeigten den Film
Sister Act - Eine himmlische Karriere
Im Garten der Wohnstätte Steinweg wurde eine 20 qm große Leinwand aufgebaut. Für´s leibliche Wohl wurde ebenso gesorgt wie für das, für einen Kinoabend unerlässliche Popcorn. Über 80 Bewohner der Regensburger Wohnstätten und betreute Mitarbeiter aus den Regensburger Werkstätten waren begeistert von diesem Film mit Whoopi Goldberg in der Hauptrolle.


| Auch am Grill ging es hoch her. |
Ein gelungener Abend, der bald mal wiederholt werden sollte, so wünschten es sich viele Besucher! |
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Die Sopranistin Frau Sheena Wolstencroft-Rothörl und der Pianist Herr Igor Jossim bereiteten den Bewohnern der Regensburger Wohnstätten sowie allen anderen Besuchern dieses Klassikkonzertes einen unvergesslichen Abend.
Mit Liedern wie
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An Silvia (Schubert) | |
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All i want is a room somewhere (Frederick Loewe (My Fair Lady) | |
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Da unten im Tale (Brahms) | |
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Sur le Pont d'Avingnon (Franösisches Volkslied) |
begeisterten sie ihr Publikum.
Besonders beliebt war die Darbietung der Stücke
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What shall we do with the drunken sailor (Engl. Volkslied) | |
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Oh Danny Boy (Irisches Volkslied) | |
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Bel Ami (Theo Mackeben) | |
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Cheek to cheek (Irving Berlin) |
oder aber auch das Blues-Solo von Herrn Yossim, der die Anwesenden zu lautstarkem Applaus und nicht zuletzt zu Zugabeforderungen hinriss.
Alles in allem war die Veranstaltung ein großes Erlebnis und ein Kunstgenuss der besonderen Art.
Allen, die mitgeholfen haben, dieses Konzert zu organisieren und allen, die es ermöglicht haben diese Veranstaltung durchführen zu können, sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt.
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Der Erlös dieser Veranstaltung kommt dem Erweiterungsbau der Regensburger
Wohnstätten zugute.
Allen, die durch ihr Kommen und Ihre Spende zur Realisierung dieses Vorhabens
beigetragen haben, gilt unser besonderer Dank.
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Mit Stolz, Freude und in Dankbarkeit feiert die Lebenshilfe Bayern Ihr 40-jähriges Jubiläum.
Eltern und Kinder standen mit ihrer Betroffenheit am Anfang dieser großartigen Initiative. Nicht der Ruf nach dem Staat stand im Mittelpunkt, sondern die Verantwortung tätig zu werden - tätig zu werden nicht nur für das eigene Kind. Der Lebenshilfe Landesverband besteht heute aus 69 Lebenshilfe Orts- und Kreisvereinigungen, 51 gemeinnützigen Gesellschaften und Vereinen sowie 11 Stiftungen als rechtlich selbständige Mitglieder.
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Darunter auch die Lebenshilfe Regensburg. Gemeinsam fuhren 50 Teilnehmer bestehend aus Bewohnern der Wohnstätten, Mitarbeitern der Werkstätten und nicht zuletzt Eltern und Angehörige in die Stadthalle nach Erlangen.
Nachdem sich alle beim Mittagessen gestärkt hatten, konnte man Musikveranstaltungen, Tanzaufführungen bzw. Informationsveranstaltungen besuchen.
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Sommerfest mit Auftakt zur 30-Jahrfeier der Regensburger Wohnstätten am Hohen Sand.
Im Rahmen des traditionellen Sommerfestes der Wohngruppe Lappersdorf am Hohen Sand am 20.07.2002 fand auch der Auftakt zur 30-Jahrfeier statt.
Herr
Feiler überreichte Herrn Willhelm Cramer und Herrn Georg Schmitzer je eine
Ehrenurkunde. Beide sind Bewohner der ersten Stunde.
Im
Anschluss wurden die Gäste mit Gegrilltem, Getränken sowie Kaffee und Kuchen
verwöhnt.
In
ausgelassener Laune feierten die Bewohner, Mitarbeiter, die Vorstandschaft und
die Wohnstättenleitung in den Abend hinein.
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Die Regensburger Wohnstätten gingen diesen von der Lebenshilfe Regensburg eingeschlagenen Weg konsequent weiter und gaben sich am 01.09.2002 die Ehre, gemeinsam mit den Bewohnern, ihren Eltern und Betreuern sowie vielen Ehrengästen das 30-jährige Jubiläum zu feiern. Pressestimmen hierzu finden Sie in den Artikeln der Mittelbayerischen Zeitung vom 03.09.02 und der Donau-Post vom 05.09.02.
Den Auftakt machte ein Gottesdienst in der Kirche St. Peter in Niedertraubling. Im Anschluss daran fanden viele Ehrengäste lobende Worte für die Verantwortlichen und die Mitarbeiter der Regensburger Wohnstätten
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Ein fröhliches Fest und ein
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in der Wohnstätte Niedertraubling umrahmte darauf hin den weiteren Verlauf der 30-Jahrfeier. |
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Ein besonderer Dank gilt auch der Frauenunion Obertraubling, die mit selbst gebackenem Kuchen dazu beitrug, das Fest zu einem unvergesslichen Nachmittag zu machen. |
| Zum Erfolg des Festes trug
nicht zuletzt auch die Showband
bei, die das Festzelt und die Gaststätte altes Schloss zum Kochen brachte |
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Die
Regensburger Wohnstätten beteiligten sich mit einem Gartencafè im Rahmen des
Regensburger Bürgerfestes vom 30.06.2001 bis 01.07.2001.
Viele Gäste fanden den Weg in den Innenhof der Wohnstätte Ostengasse und ließen
sich durch das musikalische Programm unterhalten.
Die Besucher konnten sich an Stellwänden und mit Prospekten über die
Einrichtungen und Aktivitäten
der Regensburger Wohnstätten, der Lebenshilfe Regensburg,

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dem Familienentlastenden Dienst, der Regensburger Transportgesellschaft
und über die Regensburger Werkstätten informieren.

Gerne
sind die Verantwortlichen der Regensburger Wohnstätten dem Aufruf des
Kulturamtes der Stadt Regensburg gefolgt und öffnen am Samstag (30.06.01) und
Sonntag (01.07.01) ihren Innenhof an der Ostengasse 31.
Für die behinderten Bewohner war es ein besonderes Bürgerfest, da die Ostengasse
dabei in den Mittelpunkt des Geschehens rückte. Sie freuten sich darauf, sich
mit in die Gemeinschaft einbringen zu können und zusammen mit den Ostengasslern
und allen Regensburgern zu feiern.
Viele Eltern und Betreuer der Bewohner haben sich spontan bereit erklärt, selbst gebackenen Kuchen zum Verkauf anzubieten. Dieser Kuchenverkauf wurde von einem musikalischen Rahmenprogramm begleitet. So wurde am Samstag Livemusik im Garten gespielt und am Sonntag spielten die Eckartsreuter Boum auf.
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Seefest Bodenwöhr
Kunst am Wasser -im Wasser
Zum Seefest in Bodenwöhr am 09.08.2002 öffnete auch der Kustgarten.
Dort zu sehen sind Kunstobjekte am Wasser und im Wasser.

Auch die Bewohner der Wohnstätte Steinweg beteiligten sich unter der Anleitung des Künstlers Herrn Hingerl mit 7 Fahnen an der Kunstausstellung.
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Vom 05.04.03 bis 11.04.03 fand im ehemaligen Dominikanerkloster Schwarzhofen die Erstausstellung der Kunstgruppe Steinweg statt. Dank des Engagements des Kulturförderkreises und der Gemeinde Schwarzhofen, die auf Veranlassung von Herrn Bürgermeister Beer auf die Erstattung der Raumkosten verzichtete, hatten die Künstler die Gelegenheit, ihre Werke einem breitem Publikum vorzustellen.

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Unser ganz besonderer Dank gilt dabei Frau Gisela Würl sowie Frau König und Frau Pongratz vom Kulturförderkreis und nicht zuletzt Herrn Ernst Hingerl, die diese Veranstaltung ermöglicht haben.
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Bereits am Vorabend wurden die Künstler von den Damen des Kulturförderkreises
zum Essen eingeladen. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung wurden wir auch
noch mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen überrascht. Für die Künstler und die
Besucher aus den Regensburger Wohnstätten war es ein ganz besonderes Erlebnis.
Im nachfolgendem virtuellen Rundgang durch die Ausstellung erhält man einen
Eindruck über die Kreativität und Hingabe der Künstler. Die Bilder können auch
in unserer Kunstgalerie näher betrachtet werden.
Erstausstellung in Schwarzhofen im April 2003
Durch Kunstpädagogik Isolation durchbrechen
Bereits beim Eingang bekamen die Besucher einen ersten Eindruck über die sehenswerten Arbeiten der Kunstgruppe Steinweg

Der Ausstellungsraum im Kloster Schwarzhofen lädt zum
Verweilen ein.
Die Besucher konnten sich dabei von der Schaffenskraft der Künstler inspirieren
lassen.

Die einzelnen Bilder können in unserer Kunstgalerie betrachtet werden.

Einfach nur auf dieses Bild klicken!
Die Exponate begeisterten die Besucher. Für die Künstler war es ein
besonderer Tag. Die Ausstellung fand auch in der Presse ein großes Echo. Die
Artikel der
Donaupost und der
Rundschau bringen den künstlerischen Aspekt und nicht zuletzt auch den
pädagogischen Erfolg auf den Punkt. Auch die Mittelbayerische Zeitung schenkte
in ihren Artikeln vom
26.03.03 und vom
08.04.03 der Veranstaltung große Aufmerksamkeit.


Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die Künstler freuten sich über das Interesse der Besucher und erklärten ihre Bilder. Die Besucher zeigten sich beeindruckt. Viele warten gespannt auf kommende Arbeiten. Für die Beteiligten war es die Bestätigung ihrer Arbeit. Der große Zuspruch gab den Auftakt für weitere Projekte.
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Am
Montag, den 01.09.2003 eröffnete der 1. Bürgermeister der Marktgemeinde
Lappersdorf, Herr Erich Dollinger die zweite Bilderausstellung der Kunstgruppe
Steinweg. Bei der Vernissage waren auch die Organisatorin der Veranstaltung,
Frau Marktgemeinderätin Hildegard Schmid und der 2. Bürgermeister Herr Albert
Baldauf anwesend. Neben weiteren geladenen Gästen gaben sich auch die Künstler
der Regensburger Wohnstätten die Ehre und informierten die Ausstellungsbesucher
über ihre Werke.
Den
behinderten Künstlern eine Stimme geben und ihnen Wege aus der Isolation zu
eröffnen, das ist das Ziel, das wir gemeinsam mit dem freischaffenden Künstler
und Kunstpädagogen Herrn Ernst Hingerl erreichen wollen. Mit dieser Ausstellung
hat die Gemeinde Lappersdorf den Menschen mit einer Behinderung ein Forum
geschaffen, mit dem dieses Ziel ein Stückchen näher rückt.
Ganz besonderen Dank gebührt dabei der Organisatorin Frau Marktgemeinderätin Hildegard Schmid, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung dieser Bilder-ausstellung tatkräftig unterstützt hat.
Lesen Sie hierzu auch den Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung vom 03.09.2003.
Die einzelnen Bilder können in unserer Kunstgalerie betrachtet
werden.

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