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20 Jahre Wohnheim Steinweg
Eine Erfolgsgeschichte

Einen Grund zum Feiern hatten die Bewohner und die Mitarbeiter der Wohnstätte Steinweg am Samstag, den 19.09.2009. Ihr Wohnheim wurde nämlich 20 Jahre alt.

Hierzu luden sie sich viele Gäste ein. Der Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Regensburg, Herr Hartmut Zeckai konnte in dem eigens dazu aufgebauten Festzelt viele Gäste begrüßen. Neben dem Bezirkstagsvize-präsidenten Herrn Norbert Hartl konnte Vorsitzender Hartmut Zeckai auch die Kreisrätin und Behindertenbeauftragte des Landkreises Regensburg, Frau M.d.B. a.D. Erika Simm und Herrn Bürgermeister Joachim Wolbergs begrüßen. Auch der Ehrenvorsitzende der Lebenshilfe Regensburg Herr Wolfgang Feiler und der Altbürgermeister der Stadt Regensburg Herr Alfred Hofmaier, beide sehr verbunden mit der Einrichtung, feierten mit.

Eingeladen waren außerdem alle Nachbarn, die Bewohner aus den anderen Wohnstätten und die Angehörigen der Regensburger Werkstätten. Am Nachmittag wurde  dann das Tor zu einem Tag der offenen Tür geöffnet und die Interessierten Besucher konnten sehen, dass die Grundaussage der Regensburger Wohnstätten „Wohnen heißt Zuhause sein“ in der Wohnstätte Steinweg gelebt wird, und dass die Menschen sich dort wohl fühlen.

Die Wohnstätte Steinweg wurde für diesen Tag herausgeputzt. Alle packten mit an. Die Bewohner haben zusammen mit den Mitarbeitern den  Garten neu gestaltet. Die Lebenshilfe Regensburg hat die Außenfassade ihres Hauses renoviert und im Innenbereich sorgten die Regensburger Wohnstätten dafür, dass die laufenden Renovierungsarbeiten bis zum Festtag fertiggestellt wurden.

 

 

Die Bewohner hatten sich ebenfalls schon Wochen zuvor freudig auf diesen Tag vorbereitet.

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Der Chor Steinweg begeisterte die Festgeste mit dem Lied „Danke“.

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In einem als Café umgestalteten Gruppenraum wurde Kaffee und selbst gebackener Kuchen angeboten.

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Die im Rahmen der Musiktherapie zusammengestellte Percussion-Gruppe unterhielt die Gäste im Haus und gesellte sich zu den Musikern ins Festzelt.

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Selbst hergestellte Duftsäckchen und mit Kirchkernen gefüllte Handschmeichler dienten als Gastgeschenke.

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Die Veehharfengruppe der Regensburger Werkstätten begeisterte einmal mehr ihr Publikum.

So wurde es ein unvergesslicher Tag für alle.   So berichtete die

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Theatervorstellung im Wohnheim des Lebenshilfezentrums "Rupert Schmid"

Pizza á la Schrapfing

servierte die Theatergruppe des FC-Thalmassing den Bewohnern der Regensburger Wohnstätten. Mit einer Benefizvorstellung bereiteten die Schauspieler um Theaterleiter Otto Fuß dem Publikum einen vergnüglichen Abend mit dem bayerischen Schwank in drei Akten von Ulla Kling.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für den gezeigten Einsatz und die großartige Vorstellung.

Lesen Sie hierzu den am 25.11.08 in der Mittelbayerischen Zeitung erschienenen Bericht:

 
 

 

Gastspiel bei Lebenshilfe

 

Kultur Thalmassinger Theaterspieler begeisterten bei Vorstellung in Gebelkofen.

 

THALMASSING. Die Theatergruppe des FC spielt zurzeit im Sportheim den Dreiakter "Pizza á la Schrapfing". Jetzt fand jedoch eine besondere Premiere statt. Die Akteure gaben im Wohnheim des Lebenshilfezentrums "Rupert Schmid" in Gebelkofen eine Sondervorstellung für die behinderten Bewohner. Zustande gekommen ist die Aufführung durch die Vermittlung der stellvertretenden Vorsitzenden der Lebenshilfe Regensburg, Martha Raabe aus Thalmassing.

Eigens für diese Vorstellung wurden Stellwände organisiert und damit im Veranstaltungsraum eine Kulisse aufgebaut. Die Einrichtungsgegenstände von der Bühne im Sportheim baute man ab und transportierte alles nach Gebelkofen. Auch die entsprechende Beleuchtung und Tontechnik konnte installiert werden.

Aus den Wohnheimen in Regensburg-Steinweg und Niedertraubling kamen noch weitere Gäste hinzu. Geschäftsführer Dieter Janack dankte der Theatergruppe. Theaterleiter Otto Fuß gab einen kurzen Überblick über das Stück. Mehr als 70 Zuschauer verfolgten begeistert die Aufführung und sparten nicht mit Applaus. (lae)

 

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Ernstfall "live" geübt!
Brandschutzübung im Lebenshilfe-Zentrum "Rupert Schmid" Gebelkofen

Jedem von uns kann es passieren, dass man auf die Hilfe der Feuerwehr angewiesen ist. Damit auch wir im Ernstfall wissen was zu tun ist, müssen wir solche Situationen üben. Am Besten lässt sich dies mit einem Probealarm trainieren, so auch bei uns.

Wir waren alle sehr aufgeregt als die Sirene Feueralarm anzeigte. Sofort verließen wir unsere Gruppen und gingen gemeinsam mit unseren Gruppenleitern vor unser Haus. Einige von uns waren noch im Haus und mussten von der Feuerwehr „gerettet“ werden. Die für uns zuständige Feuerwehr übte dann auch gleich noch das Löschen. Wir durften von außen zuschauen. War das ein Spaß, aber auch ganz schön aufregend.

Auf jeden Fall haben wir viel gelernt: So wissen wir jetzt genau wie wir uns im Ernstfall verhalten und dass wir uns auf „UNSERE FEUERWEHR“ immer verlassen können.

Wir bedanken uns bei den Feuerwehren in Gebelkofen, Obertraubling, Oberhinkofen, Niedertraubling und Köfering. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auch auf der Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Gebelkofen. In der Bilder-Gallery der FW-Gebelkofen finden Sie auch viele Fotos von der Brandschutzübung.

Lesen Sie hier auch einen Artikel aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 31.07.08.

Lebenshilfezentrum in Gebelkofen ist Feuer und Flamme

Am 11.06 und 23.06.2008 fand in unserem Wohnheim eine Brandschutzübung für die Bewohner statt.

Regina und Rudi von der Freiwilligen Feuerwehr Gebelkofen hatten uns viele interessante Dinge mitgebracht, um uns zu zeigen, wie schnell ein Brand entstehen kann. So zündeten sie, unter anderem, ein Stück Teppich, ein Stoffstück, Papier, ein Taschentuch und Haare an, um die Gefahr eines Feuers zu verdeutlichen.

Danach spazierten wir ins nahegelegene Feuerwehrhaus,

wo Rudi sich seine komplette Feuerwehrausrüstung anzog, so dass wir jetzt auch wissen, was genau ein(e) Feuerwehrmann(-frau) so braucht.

Als abschließendes Highlight durften wir mit dem Feuerwehrauto nach Hause fahren.

Diese Miniaturbilder können durch anklicken vergrößert dargestellt werden!
 

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10 Jahre Wohngruppe Niedertraubling

Behinderte offen aufgenommen

LEBENSHILFE Seit 10 Jahren Wohnstätte in Niedertraubling:
"Das ist mehr als Integration".

NIEDERTRAUBLING. Mit Musik und guter Laune feierte die Lebenshilfe-Wohnstätte in der Schlossstraße ihr zehnjähriges Bestehen. Am 1. Juli 1998 waren die ersten 13 Bewohnerinnen und Bewohner eingezogen. Zum Jubiläumsfest waren auch viele Bewohner der anderen Wohnheime als Gäste gekommen

Die "Werkstattband" der Lebenshilfe unter der Leitung von Helmut Süttner und Barbara Braunmüller sorgte mit bekannten Schlagern für eine Bombenstimmung. Bevor die musikbegeisterten Bewohner und Gäste zu diesen weltlichen Klängen munter das Tanzbein schwangen, feierten sie mit Pfarrer Franz Ferstl und Pfarrerin Stefanie Lauterbach eine ökumenische Andacht.

Für den aus der Pfarrei scheidenden Pfarrer Ferstl, der das Wohnheim im Oktober 1999 unter dem Motto "Einer trage des anderen Last" offiziell eingeweiht hatte, war es zugleich eine Art Abschiedsgottesdienst. Pfarrerin Lauterbach erklärte: "Dieses Haus ist ein Segen." Die beiden Geistlichen verteilten nach der Andacht Blumen an die Bewohner.

Lebenshilfe-Geschäftsführer Dieter Janack lobte die "großartige Unterstützung", die der Verein mit allen seinen Einrichtungen in Obertraubling von der Gemeinde erhalten habe und immer wieder erhalte.

Pfarrerin Stefanie Lauterbach und Pfarrer Franz Ferstl verteilten Blumen an die Bewohner, stehend rechts hinten Wohnheimleiterin Elke Kiersch.                                                         Foto: lms

Auch von Seiten der Bevölkerung seien die behinderten Menschen offen und herzlich aufgenommen worden. "Das menschliche und soziale Selbstverständnis der Gemeinde Obertraubling ist unschlagbar", betonte Janack. Was hier vonstatten gehe, sei "mehr als Integration, das ist soziale Inklusion - die Aufhebung der Abgrenzung." Auch zweiter Bürgermeister Franz Aukofer erklärte, die Einrichtungen der Lebenshilfe seien in Obertraubling "am richtigen Ort". In dem Niedertraublinger Wohnheim, dem aufwändig umgebauten ehemaligen Schulhaus, wohnen mittlerweile jeweils acht behinderte Frauen und Männer. Sie werden von Heimleiterin Elke Kiersch und acht weiteren Betreuerinnen und Betreuern liebevoll umsorgt. Die Wohngruppe sei für die Bewohner ein wahrhaftes Zuhause geworden, stellte Janack fest. Er sprach dafür den engagierten Mitarbeitern, allen voran Elke Kiersch, "Respekt und Dank" aus. (lms)

Quelle: Ausgabe der Mittelbayerischen Zeitung vom 11.07.2008

Eindrücke von der 10-Jahres Feier

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Frühlings- und Abschiedsfest 2007

Am 12.05.2007 feierten die Bewohner der Regensburger Wohnstätten ein fröhliches Frühlingsfest. Die bevorstehende Schließung der Wohnstätte Ostengasse ließ es zudem auch zu einem Abschiedsfest werden.

Zu diesem besonderen Anlass ließen es sich neben vielen Eltern und Betreuern auch geladene Ehrengäste nicht nehmen, gemeinsam mit den Bewohnern einen fröhlichen Nachmittag zu verbringen. 

v.l.r. Herr Regierungsdirektor Peter Hartmann (Bezirk Oberpfalz), Frau Bürgermeisterin Petra Betz (Stadt Regensburg), Herr Bürgermeister Alfons Lang (Gemeinde Obertraubling), Herr Hartmut Zeckai (Vorsitzender der Lebenshilfe Regensburg)   Im Mittelpunkt dieses heiteren Abschiedsfestes stand ein großes Ballonfliegen. Bewohner und Gäste schickten einen letzten Gruß aus der Wohnstätte Ostengasse auf die Reise.

"Sag beim Abschied leise Servus"

Dies dürfte sich beim Anblick der davonfliegenden Ballons so mancher Teilnehmer gedacht haben.

Herr Zeckai, Vorsitzender der Lebenshilfe Regensburg begrüßt die Festgäste

Herr Zeckai bedankte sich bei allen die mitgeholfen haben, den Umzug in die neue Einrichtung zu ermöglichen. Hervorzuheben ist dabei der Bezirk Oberpfalz, der den Weg in eine hoffnungsfrohe Zukunft ebnete.

Insofern sei dieses Fest, welches unter dem Doppelmotto "Frühlings- und Abschiedsfest" steht, kein Anlass der Wehmut sondern der Freude.

Herr Feiler, Gründer dieser Einrichtung blickt auf über 30 Jahre Wohnstätte Ostengasse zurück.

Aller Anfang ist schwer! Herr Feiler erinnerte sich daran, wie die Lebenshilfe Regensburg im Jahr 1967 das Kloster St. Klara sanierte und für Menschen mit einer geistigen Behinderung nutzbar machte.

Mit Gebelkofen beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt zu dem er seine Glückwünsche aussprach.

Herr Bezirkstags-vizepräsident Hartl überbringt Grüße des Bezirks Oberpfalz

Herr Norbert Hartl begleitete die Verantwortlichen der Lebenshilfe Regensburg auf ihrem Weg zur neuen Einrichtung in Gebelkofen. Viele Hürden mussten genommen uns Steine aus dem Weg geräumt werden.

Durch die tatkräftige Unterstützung von Herrn Hartl konnte dieses Ziel erreicht werden.

Frau Bürgermeisterin Betz verabschiedet die Bewohner der Wohnstätte Ostengasse

Gemeinsam mit Frau Bürgermeisterin Petra Betz und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung suchte man nach Alternativlösungen zur Wohnstätte Ostengasse

Die Bemühungen wurden nun von Erfolg gekrönt. Frau Bürgermeisterin Betz wünscht den Bewohnern in ihrem neuen Zuhause alles Gute

Herr Bürgermeister Lang heisst die künftigen Bewohner der Wohnstätte Gebelkofen willkommen

Mit Freude blickt Herr Bürgermeister Alfons Lang dem Einzug der Bewohner in das neue Haus in Gebelkofen entgegen.

Sie werden mit offenen Armen empfangen und, davon ist er überzeugt, voll in das Gemeindeleben integriert.

Ein umfangreiches Programm umrahmte das Frühlings- und Abschiedsfest in der Ostengasse. Viele Gäste nutzten die Möglichkeit, sich an der Fotowand ein Erinnerungsfoto machen zu lassen oder sich ins Gästebuch der Regensburger Wohnstätten einzutragen. Im Anschluss an das große Ballonfliegen boten Bewohner und Mitarbeiter der Wohnstätte Ostengasse noch das Bühnenstück "Das Frühstück" dar.

Die hat am 14.05.2007 über dieses Fest berichtet. Lesen Sie diesen Beitrag durch Anklicken des MZ-Logos.

Bewohner der Wohnstätte Ostengasse überreichten während der Veranstaltung ein kleines Abschiedsgeschenk an Frau Bürgermeisterin Petra Betz. Sie erhielt ein Bild von den Bewohnern dieses Hauses. Die Festgäste wurden zudem mit selbstgemachter Lavendel-Hautcreme als kleines Dankeschön überrascht. 

Allen Mitarbeitern die mitgeholfen haben, dieses Fest zu organisieren und durchzuführen, sei an dieser Stelle herzlichen Dank gesagt.

 

 

 

 

 

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Halloweenparty Steinweg

Ein Hauch von Grusel lag schon seit einigen Tagen in der Luft, Fledermäuse huschten auf Tischen herum, Gespenster und Spinnweben hingen von den Wänden der Halloweenhöle in der Wohnstätte Steinweg.

Schon des Einladungsplakat deutete ein schauriges Ereignis in naher Zukunft an.  Alle Speisen von blutigen Wienerhänden, über Glibberaugen bis hin zum Bluttomatensaft wurden gemeinsam mit den Bewohnern ebenso wie die Partygruft vorbereitet und dekoriert. Bei guter Stimmung, toller Musik und noch viel besserem Essen lachten und tanzten  die Bewohner bis in die Abendstunden.

 

 

 

 

 

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Sommerfest Ostengasse 2004

Mit großer Freude am Praktikum wurden uns die Schüler des Staatlichen Berufsbildungszentrums im Hauswirtschaftsbereich angekündigt. Mit diesen Worten begann Philipp sein Blockpraktikum im Bereich Hauswirtschaft der Regensburger Wohnstätten.

Bild wird geladen!Ja viel Freude hatten wir mit ihm in der Wohnstätte Ostengasse. Vom ersten Tag an wurde  Philipp von den Bewohnern der Regensburger Wohnstätten mit offenen Armen aufgenommen und von allen ganz schnell ins Herz geschlossen.

 

Berührungsängste mit geistig behinderten Mitmenschen ?

 

Für Philipp kein Thema.

 

Da ja nun der August auch der Monat der größten Grillevents ist, beschlossen wir spontan, Philipps Kochkünste und das schöneBild wird geladen! Wetter zu nutzen und daraus entstand ein wunderschöner Abend im Garten der Ostengasse mit liebevoll dekorierten Tischen, feinen Sachen vom Holzkohlegrill, frischen Salaten, Kerzenschein,

Bild wird geladen!

 

 

 

 

Musik mit Herrn Waldenmeier, einem erschöpften Praktikanten und lachenden Bewohnern bis spät in den Abend hinein.

Lesen Sie hierzu auch einen Bericht im

 

 

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Weihnachtsfeier 2003

Besuch von Frau Bürgermeisterin Betz bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier der Regensburger Wohnstätten

Am 05.12.03 fand im Landshuter Hof in Regensburg die gemeinsame Weihnachtsfeier der Regensburger Wohnstätten statt. Herr Janack eröffnete die Feier mit einem Jahresrückblick und einem Ausblick ins nächste Jahr, in dem es einige Herausforderungen zu meistern gilt. 

 

Besonders geehrt fühlten sich die Bewohner, Angehörigen und Betreuer, sowie die Vorstandschaft, der Elternrat und die Wohnstättenleitung, dass Frau Bürgermeisterin Petra Betz die Weihnachtsfeier mit einer Geschichte bereicherte. Im Anschluss daran hielt der Elternratsvorsitzende Herr Schwarz den Jahreselternbericht.

Bevor der Nikolaus auch der Frau Bürgermeisterin eine kleine Überraschung überreichte, spielten Frau Biederer, Frau Wein und Frau Feldmeier aus der Wohngemeinschaft der Haaggasse weihnachtliche Lieder auf der Veeharfe und dem Keyboard. Nach einem Weihnachtsgedicht, vorgetragen durch Frau Weinbeck, war es dann soweit, der Nikolaus besuchte uns und überreichte allen Bewohnern seine mitgebrachten Gaben. Auch für die Gesangsgruppe der Wohnstätte St. Klara in der Ostengasse war heute große Aufregung angesagt, sie hatten ihren ersten öffentlichen Auftritt und erfreuten die Gäste mit einem eigens für diese Feier komponierten Weihnachtslied.
 

Die Veeharfengruppe begeisterte die Festgäste mit ihrem Spiel.

Frau Christa Weinbeck trug das Weihnachtsgedicht vor.

Die Musikgruppe aus der Wohnstätte Ostengasse hatte unter der Leitung von Herrn Waldenmeier ihren ersten öffentlichen Auftritt.

Diese Miniaturbilder können durch anklicken vergrößert dargestellt werden!
 

Besonders bedanken möchten wir uns auch bei Herrn Franz Spiegler, der bis zum Ausklang die Feier mit weihnachtlichen Weisen untermalte.


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Openair-Kino

Ein Hauch von Hollywood lag über der Wohnstätte Steinweg, als es am 18.06.2003 bei Einbruch der Dunkelheit hieß:

Film ab und Action
Die Regensburger Wohnstätten luden ein zum ersten Openair-Kino und zeigten den Film

Sister Act - Eine himmlische Karriere

Im Garten der Wohnstätte Steinweg wurde eine 20 qm große Leinwand aufgebaut. Für´s leibliche Wohl wurde ebenso gesorgt wie für das, für einen Kinoabend unerlässliche Popcorn. Über 80 Bewohner der Regensburger Wohnstätten und betreute Mitarbeiter aus den Regensburger Werkstätten waren begeistert von diesem Film mit Whoopi Goldberg in der Hauptrolle.

Auch am Grill ging es hoch her.   

Ein gelungener Abend, der bald mal wiederholt werden sollte, so wünschten es sich viele Besucher!

                       

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Klassikkonzert am 04. April 2002 in den Regensburger Werkstätten.

Die Sopranistin Frau Sheena Wolstencroft-Rothörl und der Pianist Herr Igor Jossim  bereiteten den Bewohnern der Regensburger Wohnstätten sowie allen anderen Besuchern dieses Klassikkonzertes einen unvergesslichen Abend.

Mit Liedern wie

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An Silvia (Schubert)

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All i want is a room somewhere (Frederick Loewe (My Fair Lady)

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Da unten im Tale (Brahms)

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Sur le Pont d'Avingnon (Franösisches Volkslied)

begeisterten sie ihr Publikum.

Besonders beliebt war die Darbietung der Stücke

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What shall we do with the drunken sailor (Engl. Volkslied)

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Oh Danny Boy (Irisches Volkslied)

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Bel Ami (Theo Mackeben)

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Cheek to cheek (Irving Berlin)

oder aber auch das Blues-Solo von Herrn Yossim, der die Anwesenden zu lautstarkem Applaus und nicht zuletzt zu Zugabeforderungen hinriss.

Alles in allem war die Veranstaltung ein großes Erlebnis und ein Kunstgenuss der besonderen Art.

Allen, die mitgeholfen haben, dieses Konzert zu organisieren und allen, die es ermöglicht haben diese Veranstaltung durchführen zu können, sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt. 

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Der Erlös dieser Veranstaltung kommt dem Erweiterungsbau der Regensburger Wohnstätten zugute.

Allen, die durch ihr Kommen und Ihre Spende zur Realisierung dieses Vorhabens beigetragen haben,  gilt unser besonderer Dank.

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40 Jahre Landesverband Lebenshilfe Bayern

Mit Stolz, Freude und in Dankbarkeit feiert die Lebenshilfe Bayern Ihr 40-jähriges Jubiläum.

Eltern und Kinder standen mit ihrer Betroffenheit am Anfang dieser großartigen Initiative. Nicht der Ruf nach dem Staat stand im Mittelpunkt, sondern die Verantwortung tätig zu werden - tätig zu werden nicht nur für das eigene Kind. Der Lebenshilfe Landesverband besteht heute aus 69 Lebenshilfe Orts- und Kreisvereinigungen, 51 gemeinnützigen Gesellschaften und Vereinen sowie 11 Stiftungen als rechtlich selbständige Mitglieder. 

 

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Darunter auch die Lebenshilfe Regensburg. Gemeinsam fuhren 50 Teilnehmer bestehend aus Bewohnern der Wohnstätten, Mitarbeitern der Werkstätten und nicht zuletzt Eltern und Angehörige in die Stadthalle nach Erlangen.

Nachdem sich alle beim Mittagessen gestärkt hatten, konnte man Musikveranstaltungen, Tanzaufführungen bzw. Informationsveranstaltungen besuchen.

 

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Sommerfest 2002

Sommerfest mit Auftakt zur 30-Jahrfeier der Regensburger Wohnstätten am Hohen Sand.

Im Rahmen des traditionellen Sommerfestes der Wohngruppe Lappersdorf am Hohen Sand am 20.07.2002 fand auch der Auftakt zur 30-Jahrfeier statt.

Herr Feiler überreichte Herrn Willhelm Cramer und Herrn Georg Schmitzer je eine Ehrenurkunde. Beide sind Bewohner der ersten Stunde.

Im Anschluss wurden die Gäste mit Gegrilltem, Getränken sowie Kaffee und Kuchen verwöhnt.

 

 

In ausgelassener Laune feierten die Bewohner, Mitarbeiter, die Vorstandschaft und die Wohnstättenleitung in den Abend hinein.
 

 

 

 

 

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30-Jahrfeier

Vom Wagnis zum Erfolgsmodell!

Die Regensburger Wohnstätten gingen diesen von der Lebenshilfe Regensburg eingeschlagenen Weg konsequent weiter und gaben sich am 01.09.2002 die Ehre, gemeinsam mit den Bewohnern, ihren Eltern und Betreuern sowie vielen Ehrengästen das 30-jährige Jubiläum zu feiern. Pressestimmen hierzu finden Sie in den Artikeln der Mittelbayerischen Zeitung vom 03.09.02 und der Donau-Post vom 05.09.02.

Den Auftakt machte ein Gottesdienst in der Kirche St. Peter in Niedertraubling. Im Anschluss daran fanden viele Ehrengäste lobende Worte für die Verantwortlichen und die Mitarbeiter der Regensburger Wohnstätten

Frau MdB Maria Eichhorn

begleitet die Eingrichtung schon seit langer Zeit und hat stets ein offenes Ohr für die Belange der behinderten Menschen

Herr Bürgermeister Alfons Lang

überreichte dem Vorsitzenden der Regensburger Wohnstätten eine Spende der Gemeinde Obertraubling

Herr Landrat Herbert Mirbeth

zeigte sich beeindruckt über die Leistungen der Regensburger Wohnstätten und dankte den Verantwortlichen für ihr Wirken.

Herr Bezirksrat Horst Eifler

überbrachte die Grüße des Bezirks Oberpfalz und verwies als langer Wegbegleiter der Lebenshilfe Regensburg auf die Leistungen des Vorsitzenden Herrn Feiler.

Herr Johann Schwarz

überreichte als Vorsitzender des Elternrates der Regensburger Wohnstätten Blumen an die Gattin des Vorsitzenden, Frau Elisabeth Feiler.

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Ein fröhliches Fest und ein

 Tag der offenen Tür 


 

 

 

 

 

 

 in der Wohnstätte Niedertraubling umrahmte darauf hin den weiteren Verlauf der 30-Jahrfeier.

 

Ein besonderer Dank gilt auch der Frauenunion Obertraubling, die mit selbst gebackenem Kuchen dazu beitrug, das Fest zu einem unvergesslichen Nachmittag zu machen.
Zum Erfolg des Festes trug nicht zuletzt auch die Showband

 Stiefelziacha
 

bei, die das Festzelt und die Gaststätte altes Schloss zum Kochen brachte


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bürgerfest Regensburg 2001

Die Regensburger Wohnstätten beteiligten sich mit einem Gartencafè im Rahmen des Regensburger Bürgerfestes vom 30.06.2001 bis 01.07.2001.

Viele Gäste fanden den Weg in den Innenhof der Wohnstätte Ostengasse und ließen sich durch das musikalische Programm unterhalten.

Die Besucher konnten sich an Stellwänden und mit Prospekten über die Einrichtungen und Aktivitäten
der Regensburger Wohnstätten, der Lebenshilfe Regensburg,

    
Diese Miniaturbilder können durch Anklicken vergrößert dargestellt werden!

 dem Familienentlastenden Dienst, der Regensburger Transportgesellschaft
und über die Regensburger Werkstätten informieren. 

Gerne sind die Verantwortlichen der Regensburger Wohnstätten dem Aufruf des Kulturamtes der Stadt Regensburg gefolgt und öffnen am Samstag (30.06.01) und Sonntag (01.07.01) ihren Innenhof an der Ostengasse 31.

Für die behinderten Bewohner war es ein besonderes Bürgerfest, da die Ostengasse dabei in den Mittelpunkt des Geschehens rückte. Sie freuten sich darauf, sich mit in die Gemeinschaft einbringen zu können und zusammen mit den Ostengasslern und allen Regensburgern zu feiern.

Viele Eltern und Betreuer der Bewohner haben sich spontan bereit erklärt, selbst gebackenen Kuchen zum Verkauf anzubieten. Dieser Kuchenverkauf wurde von einem musikalischen Rahmenprogramm begleitet. So wurde am Samstag Livemusik im Garten gespielt und am Sonntag spielten die Eckartsreuter Boum auf.

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Ausstellungen in

 

Seefest Bodenwöhr
Kunst am Wasser -im Wasser


Zum Seefest in Bodenwöhr am 09.08.2002 öffnete auch der Kustgarten.

Dort zu sehen sind Kunstobjekte am Wasser und im Wasser.

 

Auch die Bewohner der Wohnstätte Steinweg beteiligten sich unter der Anleitung des Künstlers Herrn Hingerl mit 7 Fahnen an der Kunstausstellung.

 

 

 

 

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Erstausstellung in Schwarzhofen

Vom 05.04.03 bis 11.04.03 fand im ehemaligen Dominikanerkloster Schwarzhofen die Erstausstellung der Kunstgruppe Steinweg statt. Dank des Engagements des Kulturförderkreises und der Gemeinde Schwarzhofen, die auf Veranlassung von Herrn Bürgermeister Beer auf die Erstattung der Raumkosten verzichtete, hatten die Künstler die  Gelegenheit, ihre Werke einem breitem Publikum vorzustellen.

Unser ganz besonderer Dank gilt dabei Frau Gisela Würl sowie Frau König und Frau Pongratz vom Kulturförderkreis und nicht zuletzt Herrn Ernst Hingerl, die diese Veranstaltung ermöglicht haben.

 

Wir sagen Danke!
 

 

 

 

 

 

Wir sagen danke !

Bereits am Vorabend wurden die Künstler von den Damen des Kulturförderkreises zum Essen eingeladen. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung wurden wir auch noch mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen überrascht. Für die Künstler und die Besucher aus den Regensburger Wohnstätten war es ein ganz besonderes Erlebnis.

Im nachfolgendem virtuellen Rundgang durch die Ausstellung erhält man einen Eindruck über die Kreativität und Hingabe der Künstler. Die Bilder können auch in unserer Kunstgalerie näher betrachtet werden.

Erstausstellung in Schwarzhofen im April 2003
Durch Kunstpädagogik Isolation durchbrechen

Bereits beim Eingang bekamen die Besucher einen ersten Eindruck über die sehenswerten Arbeiten der Kunstgruppe Steinweg

Der Ausstellungsraum im Kloster Schwarzhofen lädt zum Verweilen ein.
Die Besucher konnten sich dabei von der Schaffenskraft der Künstler inspirieren lassen.    
 
Die einzelnen Bilder können in unserer Kunstgalerie betrachtet werden.

Einfach nur auf dieses Bild klicken!

Die Exponate begeisterten die Besucher. Für die Künstler war es ein besonderer Tag. Die Ausstellung fand auch in der Presse ein großes Echo. Die Artikel der Donaupost und der Rundschau bringen den künstlerischen Aspekt und nicht zuletzt auch den pädagogischen Erfolg auf den Punkt. Auch die Mittelbayerische Zeitung schenkte in ihren Artikeln vom 26.03.03 und vom 08.04.03 der Veranstaltung große Aufmerksamkeit.
 

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die Künstler freuten sich über das Interesse der Besucher und erklärten ihre Bilder. Die Besucher zeigten sich beeindruckt. Viele warten gespannt auf kommende Arbeiten. Für die Beteiligten war es die Bestätigung ihrer Arbeit. Der große Zuspruch gab den Auftakt für weitere Projekte.

 

 

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Bilderausstellung in Lappersdorf

Am Montag, den 01.09.2003 eröffnete der 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Lappersdorf, Herr Erich Dollinger die zweite Bilderausstellung der Kunstgruppe Steinweg.  Bei der Vernissage waren auch die Organisatorin der Veranstaltung, Frau Marktgemeinderätin Hildegard Schmid und der 2. Bürgermeister Herr Albert Baldauf anwesend. Neben weiteren geladenen Gästen gaben sich auch die Künstler der Regensburger Wohnstätten die Ehre und informierten die Ausstellungsbesucher über ihre Werke.

Den behinderten Künstlern eine Stimme geben und ihnen Wege aus der Isolation zu eröffnen, das ist das Ziel, das wir gemeinsam mit dem freischaffenden Künstler und Kunstpädagogen Herrn Ernst Hingerl erreichen wollen. Mit dieser Ausstellung hat die Gemeinde Lappersdorf den Menschen mit einer Behinderung ein Forum geschaffen, mit dem dieses Ziel ein Stückchen näher rückt.

Ganz besonderen Dank gebührt dabei der Organisatorin Frau Marktgemeinderätin Hildegard Schmid, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung dieser Bilder-ausstellung tatkräftig unterstützt hat.    

Lesen Sie hierzu auch den Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung vom 03.09.2003.

Die einzelnen Bilder können in unserer Kunstgalerie betrachtet werden.

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