Sportliche Aktivitäten
In den Regensburger Wohnstätten
leben über 100 Bewohner mit z.T. erheblicher geistiger Behinderung
Ebenso wie Menschen ohne Behinderung gehen sie Freizeit-, Bewegungs- und
Sportaktivitäten nach. Möchte man sich einerseits nur genießerisch bewegen, weil
es Spaß macht und gut tut, so will man sich andererseits messen, will wetteifern
und dem Leistungsprinzip folgen. Oder aber man will sich nicht bewegen und muss
dazu erst einmal bewegt und motiviert werden.
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Im Mannschaftsport wird das Zusammenwirken von Menschen und im besonderen Maße ein positives Sozialverhalten eingeübt. Gemeinsam mit den Behinderten- und Versehrtensportverein Regensburg bieten die Regensburger Wohnstätten den Bewohnern jeden Montag unterschiedliche Sportarten an.
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Quelle: Donaupost August 2009
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Bei passendem Wetter stellten Bewohner aus allen 4 Wohnheimen in Gebelkofen ihr sportliches Durchhaltevermögen unter Beweis. Holzstämme wurden fleißig zersägt, Bälle mussten an verschiedenen Stationen unterschiedlich eingesetzt werden und mit großer Begeisterung wurden Ziele mit dem Feuerwehrschlauch getroffen. Ein Höhepunkt des Festes war auch in diesem Jahr wieder das Tauziehen, bei dem Herr Bürgermeister Lang als Schiedsrichter fungierte, bevor er zusammen mit dem Vorstand der Lebenshilfe Regensburg feierlich Urkunden an alle Teilnehmer verteilte. Der Tag klang mit einem gemeinsamem Abendessen - bestehend aus Gegrilltem - aus und hat allen Mitwirkenden sehr gut gefallen.

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Nachdem das Wetter endlich am 18.08.2005 mitspielte, konnte das im Garten der Wohnstätte Niedertraubling geplante Sport- und Erlebnisfest mit abendlichem Gartenkino endlich stattfinden. Jeder Athlet bekam eine Teilnahmekarte, auf der er an mindestens 5 Disziplinen sportlich aktiv sein musste. Die Sportler konnten unter
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Büchsenwerfen, | |
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Wassertragen, | |
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Seilziehen, | |
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Holzsägen, | |
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Wasserspritzen, | |
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Kettcarpaarcour | |
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und weiteren Geschicklichkeitsspielen |
auswählen. Anschließend mussten die Teilnehmer die Karte abgeben um an der Ehrung teilnehmen zu können.
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dargestellt werden!
Krönender Abschluss des Sportfestes war ein Seilziehen zwischen Bewohnern aus allen Wohnstätten gegen die Vorstandschaft und die Wohnstättenleitung. Trotzdem die Vorstands- und Leitungsmannschaft aus den Reihen der Bewohner verstärkt werden musste, wurden diese gnadenlos der Niederlage entgegengezogen.
Da sich beim Sportfest alle als Sieger fühlen durften, hatte Lebenshilfevorsitzender Herr Hartmut Zeckai mit den Vorstandschaftsmitgliedern Frau Raabe und Frau Bleicher alle Hände voll zu tun, die Akteure mit einer Urkunde und einer Medaille, die weiblichen Teilnehmer zusätzlich mit einer Rose, auszuzeichnen.
Im Anschluss bedankte sich Herr Zeckai bei allen anwesenden Bewohnern für die zahlreiche Teilnahme aber ganz besonders bei allen Mitarbeitern der Regensburger Wohnstätten, die zum Gelingen dieser Premiere beigetragen haben.
Bei frischen Getränken und Köstlichkeiten vom Grill konnten alle dieses gelungene Fest feiern. Als es die abendliche Dämmerung erlaubte konnte dann auch das 2. Open Air Kino im Garten der Wohnstätte starten. Gezeigt wurde der Film „Findet Nemo“, der den Abend gegen 22 Uhr ausklingen lies.
Schon bei der Heimfahrt wurden Stimmen aus den Reihen von Bewohnern laut, die sich auf eine baldige Wiederholung freuten.